Fertigbäder werden geliefert, positioniert und angeschlossen — im Einklang mit dem Bauablauf.
Die Module kommen als fertige Einheiten auf die Baustelle, werden dort eingesetzt und an die Gebäudetechnik angeschlossen.
In der konventionellen Bauweise werden Bäder vor Ort durch mehrere Gewerke in einzelnen Arbeitsschritten erstellt.
Das erfordert laufende Abstimmung, Überwachung und Anpassung während der Ausführung.
Mit Fertigbädern wird dieser Leistungsbereich als fertige Einheit geliefert.
Statt mehrere Arbeitsschritte zu koordinieren, wird ein Element installiert, das für den Einbau und Anschluss vorbereitet ist.
Lieferung im Bauablauf integriert
Fertigbäder werden entsprechend dem Bauzeitenplan auf die Baustelle geliefert.
Dadurch reduziert sich der Bedarf an Zwischenlagerung und der Ablauf wird klar strukturiert.
Transport, Entladung und Positionierung werden im Voraus geplant, sodass jedes Modul zum richtigen Zeitpunkt und in der richtigen Reihenfolge ankommt.
Montage als geplanter Ablauf
Die Installation erfolgt als klar definierter Bauabschnitt.
Jedes Modul wird positioniert, an die Gebäudetechnik angeschlossen und in die Konstruktion integriert — auf Basis zuvor festgelegter Schnittstellen.
Damit werden mehrere Arbeitsschritte auf der Baustelle durch einen koordinierten Einbau ersetzt.
Wie die Installation auf der Baustelle abläuft
Fertigbäder werden im geplanten Ablauf installiert — von der Anlieferung bis zur finalen Integration in das Gebäude.
Baustellenvorbereitung
Vorbereitung der Einbaubereiche, Zugänglichkeit, Hebetechnik sowie der Anschlusspunkte
Anlieferung und Positionierung
Module werden in definierter Reihenfolge geliefert, entladen und an ihrem endgültigen Einbauort positioniert
Anschluss an die Gebäudetechnik
Anschluss an Wasser-, Abwasser-, Lüftungs- und Elektroinstallationen gemäß definierten Schnittstellen
Integration in das Gebäude
Einbau in die vorbereitete Struktur und Übergabe als fertiger Bestandteil des Bauwerks
Was ändert sich auf der Baustelle?
- weniger Gewerke gleichzeitig im selben Bereich
- geringerer Koordinations- und Überwachungsaufwand
- kürzere Einbauzeit pro Einheit
- klarere und planbare Abfolge der Arbeiten
- geringeres Risiko von Verzögerungen durch Abhängigkeiten
Der letzte Schritt im Gesamtprozess
ieferung und Montage bilden den Abschluss des Prozesses — von der Planung und Produktion bis zur Integration auf der Baustelle.
In dieser Phase werden die Vorteile der vorherigen Koordination und der kontrollierten Fertigung sichtbar.
Das Bad wird nicht mehr Schritt für Schritt vor Ort erstellt — es wird als fertige Einheit eingebaut.
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